Social-Media-Kanäle wie Instagram und Co. beinhalten etliche Bilder von uns. Es laden täglich Millionen Menschen im Sekundentakt Fotos hoch, welche von tausenden betrachtet werden. Hier wird eine Welt dargestellt, die voller glücklicher Leute an atemberaubenden Urlaubsorten ist, von denen die Mehrheit im Netz nur träumen kann, diese zu besuchen. Viele streben es an, ebenfalls solch spektakuläre Orten zu sehen und auf Fotos festhalten zu können, um dies online zu präsentieren. Sich auf Seiten wie https://coincierge.de/gratis-bitcoins/ über clevere Investitionsmöglichkeiten zu informieren, scheint für die digitale Generation ein gängiger Weg zu sein, um ihre Ziele zu erreichen.

Es bedarf allerdings nicht zwangsläufig derartige Kulissen, um phänomenale Bilder zu schießen. Was Hobbyfotografen in sozialen Netzwerken zu beneidenswerten Fotos verhilft, erläutern wir im folgenden Beitrag.

 

Quelle: Pixabay

Kamera benutzen

Die Qualität von Smartphone-Fotoaufnahmen hängt stets von den Lichtverhältnissen ab. Unabhängig davon, wie talentiert ein Fotograf oder Laie ist, schlechtes Licht ist gnadenlos, wenn es um Innenaufnahmen geht. Daher gilt der Grundsatz: Die besten Fotos entstehen selten mit einem Smartphone, sinnvoller ist es eine hochwertige Kamera zu nutzen. Oftmals reicht auch eine Digitalkamera, welche auf Amazon und Co. preiswert zu erwerben ist, um eine deutlich bessere Qualität auf Bildern zu erzeugen. Ein Bonus bei Kameras ist außerdem, dass die Bilder nachbearbeitet und Licht oder Kontraste angepasst werden können.

App für die Bearbeitung von Fotos nutzen

Das Instagram In-App-Bearbeitungstool ist zwar nützlich für einfache und schnelle Behebungen von Schönheitsfehlern und Co., liefert allerdings nicht die Ergebnisse, mit denen man jeden vor Neid erblassen lässt. Um einzigartige Bilder zu erhalten, sollten sowohl altmodische als auch trendige Filter vermieden werden. Die Entscheidung eventuell etwas zeitintensive, aber qualitativ hochwertigere Apps, wie Aviary, zu nutzen, ist eine bessere Alternative als das Bearbeitungsprogramm von Instagram.

Blickfang für die Fotos festlegen

Durch einen “Hingucker” erhält das Foto eine gewisse Struktur und lenkt die Aufmerksamkeit auf das ausgewählte Motiv. Derartige Blickpunkte geben den Bildern mehr Tiefe und erzeugen eine gewisse Ästhetik. Bilder ohne erkennbaren Mittelpunkt hinterlassen keinen bleibenden Eindruck bei den Beobachtern. Die User, welche hinter den besten Instagram-Accounts stecken, wissen das. Für diese ist jedes einzelne ihrer Instagram-Fotos ein Gemälde, da sie sich normalerweise am Goldenen Schnitt orientieren.

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Persönliche Elemente in die Bilder einbauen

Social-Media-Kanäle sind ein Ort zur Selbstdarstellung und genau das sollten die Bilder, die hochgeladen werden, auch widerspiegeln: Momente, in denen man mit anderen zusammenkommt, etwas unternimmt, dass man liebt oder Sehenswürdigkeiten, welche einen in den Bann gezogen haben. Blogger und Hotelketten erkannten dies bereits vor einiger Zeit: Statt Accounts mit banalen Fotos, arbeiten erfolgreiche Social-Media-Leute persönliche Elemente in die Accounts ein. Bilder, welche eine Geschichte erzählen, untermauert mit einer passenden Beschreibung, zaubert den Betrachtern meist ein Lächeln ins Gesicht. Das hinterlässt einen bleibenden Eindruck beim Publikum.

Menschen, mit denen oder Orte, an denen man unterwegs ist, zu verlinken, lassen das angezeigte Foto zudem realer für die Beobachter wirken und machen das Erlebte auch für andere greifbarer. Das sollte unbedingt genutzt werden.